MEIN STUDIO

Es ist nicht notwendig, ein professionelles Studio zu haben, um kreativ zu sein. Nur in der Fotografie werden die Bilder in Sauberkeit, auf weißen Wänden und schönen Stativen präsentiert. Und die Künstler und Maler selbst mit ihren sauberen Händen und ihrer schönen Maniküre, in schönen Kleidern existieren nur auf den Fotos.

Ich habe kein eigenes Malatelier. Ich habe eine Wand, die ich geschützt habe, damit keine Farbtropfen darauf landen, wenn ich male. Und ich habe einen Boden, auf den ich ein Kissen legen, mich darauf setzen kann, Pinseltöpfe und Farbtuben um mich herum aufstellen kann, um zu malen.

Mein sogenanntes Studio passt genau in zwei kleine Schachteln (in denen ich die Tuben mit den Farben aufbewahre) und in zwei Gläser mit langgezogener Marmelade, in denen ich meine Pinsel habe. Und das ist mein Atelier, welches ich dorthin transportiere, wo ich malen möchte.

Ich kann mir nicht vorstellen, wie man die Ecke, in der man malt, komplett sauber halten kann. Ich habe ständig Farbe an den Händen und mein Hemd ist mit bunten Farben bedeckt. Ich habe sogar aufgehört, Schuhe zu tragen, weil sogar sie bemalt sind.

Und mir scheint, dass Kunst – egal welcher Art – niemals in Saubarkeit entsteht. Die Schöpfung braucht Unordnung, die Vorstellungskraft braucht Chaos. Und wenn es Ihnen gelingt, all das zu erschaffen – dann ist das Ihr Studio.

MEIN STUDIO

Es ist nicht notwendig, ein professionelles Studio zu haben, um zu erstellen. Nur auf Fotos werden die Bilder sauber präsentiert, auf weißen Wänden, schönen Stativen. Und die Künstler und Maler selbst mit ihren sauberen Händen und schöner Maniküre, in schönen Kleidern oder außergewöhnlicher Kleidung existieren nur auf den Bildern.

Ich habe kein eigenes Malatelier. Ich habe eine Wand, die ich geschützt habe, damit ich beim Streichen keine Farbtropfen auf ihr habe. Und ich habe einen Boden, auf den ich ein Kissen legen, mich setzen und Pinseltöpfe und Farbtuben um mich herum stellen kann, um darauf zu malen.

Mein sogenanntes Atelier passt genau in zwei kleine Schachteln (in denen ich die Tuben mit den Farben aufbewahre) und in zwei Gläser mit haltbarer Marmelade, in denen ich meine Pinsel habe. Und es ist mein Atelier, das ich dorthin mitnehme, wo ich malen möchte.

Ich verstehe nicht, wie Sie die Ecke, in der Sie lackieren, komplett sauber halten können. Ich habe die ganze Zeit Farbe an den Händen, mein Hemd ist mit bunten Farben bedeckt. Ich habe sogar aufgehört, Schuhe zu tragen, weil sogar meine Schuhe bemalt sind.

Und es scheint mir, dass Kunst – egal welche Art von Kunst – nie rein geboren wird. Schöpfung braucht Unordnung, Phantasie braucht Chaos. Und wenn Sie es schaffen, all das zu schaffen – dann ist Ihr Studio da.